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25. Oktober 2022

Bundesforschungsministerin besuchte das CatLab in Berlin-Adlershof

Plattform von HZB und MPG trägt zum Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft bei

BESSY II. Bild: © WISTA Management GmbH
Besichtigung des Elektronenspeicherrings BESSY II. Bild: © WISTA Management GmbH
Bild: © WISTA Management GmbH
Rechts Prof. Dr. Beatriz Roldàn-Cuenya (Direktorin Grenzflächen MPG-FHI) in der Mitte Frau Bettina Stark-Watzinger (Bundesforschungsministerin) und daneben Prof. Dr. Robert Schlögl (Direktor Anorganische Chemie MPG-FHI). Bild: © WISTA Management GmbH
BESSY II. Bild: © WISTA Management GmbH
Im Bessy-Kontrollraum. Bild: © WISTA Management GmbH

Der erste Halt auf der Chancentour von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger am 25. Oktober 2022 war der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Sie informierte sich, wie der Aufbau des neuen Katalyse-Zentrums CatLab vorankommt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und zwei Institute der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) bündeln hier ihre Kompetenzen, um den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen. Die Forschungsministerin besichtigte auch die Synchrotonstrahlungsquelle BESSY II des HZB, die eine besondere Form von Röntgenlicht liefert und essentiell ist für den Erfolg von CatLab. Im direkt mit BESSY II verbundenen Lab EMIL (Energy Materials In-situ Laboratory) werden bereits jetzt einzigartige Experimente durchgeführt, die die Entwicklung von neuen Katalysatormaterialien enorm beschleunigen. Das Ziel sind neuartige Dünnsichicht-Katalysatoren, die zu einer völlig neuen Technologie der Katalyse führen werden.

 

Außeruniversitäre Forschung Erneuerbare Energien Biotechnologie / Umwelt Analytik

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  • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Elektronenspeicherring BESSY II

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