• Springe zu Seiteninhalt
  • Springe zu Management
  • Springe zu Hauptmenü
Charlottenburger Innovations-Centrum (CHIC), WISTA
  • WISTA
  • WISTA.Plan
  • WISTA.Service
  • WISTA direkt
  • Suche
    • de
    • en
  • Charlottenburger Innovations-Centrum (CHIC), WISTA
  • Innovations-Centrum
    • Über uns & Ansprech­partner
    • Services
    • Netzwerk & Partner
      • Gesundheits­netzwerk
  • Mietangebote
    • Büroräume
    • Konferenzräume
    • ST3AM-Coworking
  • Aktuelles
    • News / Termine
    • Newsletter
    • CHIC auf LinkedIn
  • Firmenverzeichnis
  • Kontakt & Anfahrt
  • WISTA
  • WISTA.Plan
  • WISTA.Service
WISTA direkt
  • Home Innovations-Centrum
  • Aktuelles

Aktuelles

  • News / Termine
  • Newsletter
  • CHIC auf LinkedIn
  • Home Innovations-Centrum
  • Aktuelles
24. November 2023

Carl-Ramsauer-Preis für MBI-Doktorandin

Für ihre herausragende Dissertation erhält Dr. Lisa-Marie Kern den Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin

Dr. Lisa-Marie Kern und Gratulanten, Foto:MBI
Prof. Dr. Stefan Eisebitt (l.) und Dr. Bastian Pfau (r.) mit der Preisträgerin Dr. Lisa-Marie Kern © MBI

Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) vergibt den Carl-Ramsauer-Preis jährlich an maximal vier Doktorand:innen der Berliner und Brandenburger Universitäten. Dr. Lisa-Marie Kern von der TU Berlin ist eine der Preisträgerinnen 2023, die für ihre Dissertation ausgezeichnet wird.

Kern hat in ihrer Doktorarbeit am MBI die kontrollierte Manipulation von winzigen Magnetisierungswirbeln, sogenannten Skyrmionen, untersucht. Solche magnetische Skyrmionen können in dünnen ferromagnetischen Schichten vorkommen und haben das Interesse der Forscher vor allem aus zwei Gründen geweckt: Ihre Dynamik hängt von ihrer nicht-trivialen Topologie ab und sie könnten in zukünftigen Konzepten zur Datenspeicherung und -verarbeitung als Bits verwendet werden, die "0" und "1" codieren.

Magnetische Skyrmionen können durch einzelne Impulse von Laserlicht oder elektrischem Strom erzeugt werden. Kern hat einen Ansatz entwickelt, der es erlaubt, mit einer Genauigkeit von 20 Nanometern zu kontrollieren und vorzugeben, wo genau ein Skyrmion durch einen solchen Impuls entsteht. Darüber hinaus entwickelte sie ein "Nanometer-Schienensystem mit Stopps", das die kontrollierte Bewegung von Skyrmionen entlang dieser Führungsbahn mithilfe von Stromimpulsen ermöglicht, die sie zu genau definierten Stopps bringen. Diese Fähigkeiten sind sowohl für grundlegende Studien zur Skyrmion-Dynamik als auch für zukünftige Anwendungen unerlässlich. Tatsächlich konnte sie die allerersten Pump-Probe-Imaging-Experimente zur strom- und laserinduzierten Skyrmion-Nukleation durchführen und dabei im Details sehen, wie ein Skyrmion entsteht und auf ultrakurzen Zeitskalen reagiert.

"In meiner Doktorarbeit am MBI konnte ich Expertise in den Bereichen Lasertechnologie, Röntgenbildgebung und Nanofabrikation kombinieren, um meine Forschung voranzutreiben", sagt Dr. Kern, "und ich bin wirklich dankbar für die Möglichkeiten, die sich mir als Teil eines großartigen Teams und durch den Zugang zu einzigartigen technischen Ressourcen eröffnet haben."
 

Kontakt:

Dr. Lisa-Marie Kern
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V.
Lisa-Marie.Kern(at)mbi-berlin.de
+49 30 6392-1343

 

Pressemitteilung MBI vom 22. November 2023

Außeruniversitäre Forschung Photonik / Optik Ausgezeichnet!

Meldungen dazu

Forschungsteam gelingt kontrollierte Erzeugung von „Skyrmion Bags“

Die komplexen Strukturen in dünnen ferromagnetischen Materialien sind wichtig für zukünftige spintronische Bauelemente
Dr. Lisa-Marie Kern. Foto: Berit Kraushaar

Komplexe Forschung verständlich erklärt

Dr. Lisa-Marie Kern erhält den KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung
Frau Dr. Kern mit der Urkunde und DPG-Präsident Prof. Dr. Joachim Ullrich © MBI

SKM-Dissertationspreis 2024 der DPG für Lisa-Marie Kern

Für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit erhält die Physikerin den Dissertationspreis der Sektion Kondensierte Materie der DPG
Professor Dr. Nathalie Picqué in ihrem Forschungslabor, Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin

Nathalie Picqué ist neue Direktorin am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI)

Die Physikerin wird am Institut einen neuen Bereich für Präzisionsphysik aufbauen
Schema des Laserschreibens von Skyrmionen © MBI

Skyrmionen ultraschnell erzeugen und steuern

Team von MBI, HZB und MIT erforscht Skyrmionen – kleine magnetische Texturen, die für eine Anwendung in Speicher- und Logikfunktionen in Frage kommen könnten
Magnetisierung Skyrmionenwirbel. Bild: MBI

Licht verwirbelt Magnetisierung

Laserlichtpulse ermöglichen schnellere Erzeugung von Skyrmionen in Magneten

Verknüpfte Einrichtungen

  • Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V. (MBI)

Seite teilen

  • © WISTA Management GmbH
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Social Media
  • Kontakt
  • Newsletter
Zukunftsort Charlottenburg Logo